China wird schließlich wiedervereinigt und dieser Prozess sei unaufhaltsam. Dies erklärte der chinesische stellvertretende Außenminister Ma Zhaoxu am Freitag auf der zweiten Pressekonferenz des Pressebüros zu den Feierlichkeiten anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges des chinesischen Volkes im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression sowie im weltweiten antifaschistischen Krieg in Beijing.
Ma betonte, die Taiwan-Frage sei eine rein innere Angelegenheit Chinas und dulde keine ausländische Einmischung. Eine kleine Zahl externer Akteure spiele mit dem Feuer, indem sie versuche, die Taiwan-Frage zur Eindämmung Chinas zu instrumentalisieren. Diejenigen, die mit dem Feuer spielten, würden sich letztlich selbst schaden.
Zur Rolle der Vereinten Nationen sagte Ma, die jüngsten großen Krisen und Herausforderungen hätten gezeigt, dass die Bedeutung der UN nur gestärkt und keinesfalls geschwächt werden könne. Der Status der Vereinten Nationen müsse gewahrt bleiben und dürfe niemals ersetzt werden.