Die chinesische Initiative zum Aufbau einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft ist bereits zu einem internationalen Konsens geworden.
Das erklärte der stellvertretende chinesische Außenminister Ma Zhaoxu am Freitag auf der zweiten Pressekonferenz des Pressebüros zu den Feierlichkeiten anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges des chinesischen Volkes im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression sowie im weltweiten antifaschistischen Krieg in Beijing.
Ma zufolge habe die Initiative neue Impulse für die internationalen Beziehungen geliefert und der globalen Governance neue Perspektiven eröffnet. Sie schaffe eine neue Grundlage für internationale Kontakte und entwerfe neue Visionen für eine friedliche und stabile Welt.
Darüber hinaus wies Ma darauf hin, dass die Idee bereits acht Jahre in Folge in Resolutionen der UN-Vollversammlung verankert wurde. Zudem sei sie jeweils achtmal in Deklarationen des SCO- und des BRICS-Gipfels aufgenommen worden. Ihre Kerngedanken seien in den „Zukunftspakt“ der UN eingeflossen. Damit sei die Initiative zu einem internationalen öffentlichen Gut mit hoher symbolischer Bedeutung geworden.