Die Skyline des zentralen Geschäftsviertels (CBD) in Beijing, der Hauptstadt Chinas, bei Einbruch der Dämmerung am 2. September 2024. (Xinhua/Wang Jianhua)
Beijing verzeichnete im Jahr 2025 über 2.400 neue Registrierungen von ausländisch finanzierten Unternehmen. Laut den lokalen Behörden entspricht das einem Anstieg von 19,5 Prozent im Jahresvergleich.
Im vergangenen Jahr wurden in der Hauptstadt 20 neu registrierte ausländisch finanzierte Unternehmen als multinationale regionale Hauptsitze anerkannt und 121 ausländisch finanzierte Projekte mit einer Investition von jeweils über 10 Millionen US-Dollar angezogen, erklärte Beijings Bürgermeister Yin Yong am Sonntag bei der Vorlage des Regierungsarbeitsberichts auf der jährlichen Sitzung des Volkskongresses der Stadt Beijing.
Im Jahr 2026 werde die Stadt ihre Öffnung weiter ausbauen, um die Qualität der ausländischen Investitionen zu verbessern und mehr hochwertige ausländisch finanzierte Projekte anzuziehen, betonte der Bürgermeister.
Die starke Außenhandelsleistung hat ebenfalls die Öffnung der Stadt unterstützt. Das gesamte Außenhandelsvolumen Beijings erreichte in den ersten elf Monaten des Jahres 2025 2,93 Billionen Yuan (etwa 421 Milliarden US-Dollar), wobei die Exporte im gleichen Zeitraum einen Rekordwert von 568,35 Milliarden Yuan erreichten, was einem Anstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wie aus Daten der Beijinger Zollbehörde hervorgeht.