China und Großbritannien sollten ihre komplementären Vorteile besser nutzen, um den bilateralen Handel auszuweiten und aufzuwerten. Dies sagte der chinesische Ministerpräsident Li Qiang am Donnerstag bei einem Gespräch mit dem britischen Premierminister Keir Starmer in Beijing.

China sei bereit, gemeinsam mit der britischen Seite den Dialog- und Kooperationsmechanismus zwischen den Regierungen zu verbessern sowie regelmäßig auf allen Ebenen und in verschiedenen Bereichen Austausch zu pflegen, so Li weiter.
Beide Seiten sollten den Austausch und die Abstimmung in Bereichen wie Finanzregulierung und Vernetzung der Finanzmärkte verstärken sowie die Zusammenarbeit in aufstrebenden Industrien wie Künstliche Intelligenz, fortschrittliche Fertigung, saubere Energien, digitale Wirtschaft und moderne Schifffahrtsdienste vertiefen.
Nach den Gesprächen waren Li Qiang und Keir Starmer bei der Unterzeichnung mehrerer Kooperationsdokumente anwesend, die Bereiche wie Wirtschaft und Handel, Landwirtschaft und Lebensmittel, Medien, Bildung sowie Marktregulierung abdeckten.
Am gleichen Tag traf sich auch Zhao Leji, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des chinesischen Nationalen Volkskongresses, zu einem Gespräch mit Starmer.