Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang hat von Montag bis Dienstag die Stadt Ganzhou in der Provinz Jiangxi besucht, wo er Funktionäre und Vertreter der Bevölkerung traf und ihnen die Glückwünsche zum Frühlingsfest übermittelte.

In den Dörfern Zhufang und Yangxi der Gemeinde Yeping in der Stadt Ruijin besuchte Li Qiang Familien von Nachkommen ehemaliger Angehöriger der Roten Armee sowie alte Parteimitglieder. Dabei erkundigte er sich nach den Familieneinkommen, der Beschäftigungssituation der Kinder und der Erstattung medizinischer Kosten.
Zudem besichtigte Li, der auch ständiges Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, die Ganjiang-Innovationsakademie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften sowie mehrere Unternehmen für Seltene Erden. Er informierte sich über Produktionslinien und Produkte sowie führte Gespräche mit Vertretern der Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Dabei betonte Li Qiang, es gelte, sowohl die Grundlagenforschung als auch die angewandte Forschung zu stärken und die koordinierte Entwicklung der gesamten industriellen Wertschöpfungskette voranzutreiben, um die Qualität und Effizienz der Seltene-Erden-Industrie kontinuierlich zu steigern.