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Eiskunstläuferin Zhang Dan: Der olympische Geist macht uns mutiger, stärker und gelassener

Mittwoch, 11. Februar 2026 Quelle :

Nach 20 Jahren kehren die Winterspiele nach Italien zurück: 2026 wird die olympische Flamme erneut in Italien entzündet. In den zwei Jahrzehnten seit Turin 2006 wurden die Spuren auf dem Eis längst von neuen Legenden überlagert. Doch die Geschichten jener Winterspiele leben weiter.

Von ihrer Teilnahme an den Olympischen Spielen vor 20 Jahren bis hin zum heutigen Training ihrer Tochter in Pirouetten und Sprüngen – die ehemalige chinesische Eiskunstlauf-Paarläuferin Zhang Dan ist dem Eiskunstlaufsport seit jeher eng verbunden. Sie ist mehrfache Weltmeisterin und hat mit ihrem Partner Zhang Hao die Silbermedaille in der Kür des Paarlaufs bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin gewonnen.

Nach ihrem Rücktritt vom Wettkampfsport gründete Zhang eine Eiskunstlaufakademie für Jugendliche und spielte die Hauptrolle in Chinas erstem Eistanzdrama. Ihre Tochter Qiqi hat das Talent ihrer Mutter geerbt und betreibt nun ebenfalls Eiskunstlauf. Als Trainerin wünscht sich Zhang, dass Qiqi ihr volles Potenzial ausschöpft; als Mutter möchte sie, dass ihre Tochter durch den Eiskunstlauf widerstandsfähiger und mutiger wird.

Der olympische Geist sei seit jeher in jeden Aspekt ihres Lebens eingewoben, betont Zhang. Für sie sei es wichtiger, über sich selbst hinauszuwachsen, als die Konkurrenz zu übertreffen.

„Wir haben unermüdlich für unsere Träume gekämpft, und der olympische Geist gibt uns die Kraft, auf dem langen Weg des Lebens mutiger, stärker und gelassener zu sein“, erklärt sie.