Vertreter aus China, Afghanistan und Pakistan haben vom 1. bis 7. April in Urumqi, der Hauptstadt des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang im Nordwesten Chinas, ein informelles Treffen abgehalten. Dies erklärte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Mittwoch auf einer regulären Pressekonferenz.

Nach Angaben von Mao setzten sich die Delegationen aus Vertretern der Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitsbehörden der drei Länder zusammen.
Die Gespräche seien offen und pragmatisch sowie in einer konstruktiven und positiven Atmosphäre geführt worden. Dabei habe man einen problem-, ergebnis- und handlungsorientierten Ansatz verfolgt.