Die negativen Schritte Japans im Zusammenhang mit dem Yasukuni-Schrein stellen eine Provokation gegen die internationale Gerechtigkeit und einen Affront gegen das menschliche Gewissen dar. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Mittwoch, als er um eine Stellungnahme gebeten wurde, nachdem eine parteiübergreifende Gruppe von 126 japanischen Abgeordneten am Mittwoch Berichten zufolge den berüchtigten Yasukuni-Schrein in Tokio besucht hatte, in dem unter anderem Kriegsverbrecher verehrt werden.
China sei über solche Praktiken zutiefst empört und verurteile sie aufs Schärfste, so Guo weiter.