Laut Daten, die am Donnerstag vom China Science and Technology Museum veröffentlicht wurden, haben Chinas mobile Einrichtungen zur Popularisierung der Wissenschaft, die durch nachhaltige Bemühungen der Regierung unterstützt wurden, insgesamt 664 Millionen Menschen erreicht. Dies unterstreicht Chinas Bestreben, die Wissenschaft in jeden Winkel des Landes zu bringen.
Bis Mai 2026 wurden 832 Sets von Exponaten des Museums für Wissenschaft und Technologie landesweit gezeigt, die 257 Millionen Menschen erreichten. Zudem waren 1.880 „Wissenschaftswagen“ im Einsatz, die 407 Millionen Menschen erreichten, teilte das in Beijing ansässige Museum mit.
Das 2011 mit staatlicher Unterstützung gestartete mobile Projekt des Wissenschafts- und Technologiemuseums bringt modulare und transportable Ausstellungsstücke in Regionen ohne permanente Wissenschaftsmuseen. Ergänzend dazu nutzt das im Jahr 2000 gestartete Wissenschaftswagenprojekt speziell ausgestattete Fahrzeuge, um interaktive Ausstellungen, praktische wissenschaftliche Experimente und Bildungsaktivitäten in Schulen, Gemeinden, Dörfern und sogar in die entlegensten Gebiete zu bringen.
Zusammen bilden diese beiden Initiativen das Rückgrat von Chinas mobilem System zur Wissenschaftsvermittlung. Mit ihrer breiten Abdeckung, der hohen Mobilität und der effizienten Nutzung von Ressourcen sind diese zu unverzichtbaren Instrumenten für die Regierung geworden, um den gleichberechtigten Zugang zu naturwissenschaftlicher Bildung zu fördern und die Lücke zwischen Stadt und Land zu schließen, so das Museum.
Seit 2025 führt das Museum unter staatlicher Leitung das Projekt „Mobiler Modellraum für Wissenschaftsvermittlung“ ein, das in Regionen an der Basis mobile Einrichtungen mit wissenschaftlichen Aktivitäten und Ausbildung kombiniert. In den Provinzen Jiangxi und Hunan wurden bereits Stationen durchgeführt.
Im Rahmen umfassenderer nationaler Bemühungen zur Förderung der öffentlichen wissenschaftlichen Kompetenz startete das Museum in diesem Jahr ein „Präzisionsservice-Projekt“, um hochwertige wissenschaftliche Ressourcen in Gebiete an der Basis weiterzuleiten.