Wie der Zoll der Stadt Hangzhou in der Provinz Zhejiang am Donnerstag unter Berufung auf Daten bis einschließlich Mittwoch mitteilte, haben von Yiwu über Xinjiang nach Europa verkehrende Güterzüge seit Jahresbeginn 200.460 Standardcontainer (TEU) mit Import- und Exportgütern befördert.

Ein Lkw bei der Einfahrt in den Güterbahnhof Yiwu am 1. Juni 2026. (Foto: Dong Yixin/China News Service)
Das Eisenbahnfrachtterminal Yiwu dient als Ausgangspunkt der Güterverkehrsstrecke und als Ausgangspunkt des kombinierten See-Schiene-Verkehrskorridors Yiwu-Ningbo-Zhoushan.
Der Zoll von Hangzhou hat die Abfertigung von Güterzügen optimiert. In den ersten acht Monaten dieses Jahreshalf er dadurch Unternehmen, ihre Kosten für den inländischen Schienengüterverkehr um 8,51 Millionen Yuan (etwa 1,09 Millionen Euro) zu senken.
Das Streckennetz umfasst 27 Linien, die mehr als 160 Städte in über 50 Ländern und Regionen in Asien und Europa miteinander verbinden, und nimmt im Jangtse-Delta beim Exportvolumen unter allen China-Europa-Frachtdiensten den ersten Platz ein.
Der Dienst stellt von der Punkt-zu-Punkt-Beförderung auf ein hub-zentriertes und netzwerkbasiertes Transportsystem um, wobei die Frachtstruktur kontinuierlich optimiert wird.
In diesem Jahr bestehen die Exportgüter hauptsächlich aus Elektronikprodukten, Solarmodulen und intelligenten Geräten, während die Züge auf der Rückfahrt vor allem Rohstoffe für die Produktion und Konsumgüter transportieren.