In den letzten Jahren hat sich die Eis- und Schneekultur weiterentwickelt und die Eis- und Schneeindustrie ist stetig gewachsen, was in ganz China einen regelrechten „Eis- und Schneeboom“ ausgelöst hat. Indem sie Eis und Schnee als Brücke nutzten, förderten die Regionen die Integration von Kultur und Tourismus, modernisierten ihre Branche und beschritten einen eigenen Weg für die Entwicklung der Eis- und Schneewirtschaft.
„Kalte Ressourcen“ erzeugen fortwährend einen „warmen Effekt“. Die Eis- und Schneekultur in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang wurde von der Eislaternen-Gartenparty im Zhaolin-Park in Harbin im Jahr 1963 über die Gründung der Harbiner Eis- und Schneewelt bis zur Entwicklung der Schneestadt hin zum Ökotourismus über Generationen weitergegeben. Dabei wurde sie immer wieder neu belebt und erneuert.
Die riesige Skulptur eines Schneemanns des lokalen Harbiner Designers Li Qiushi hat sich zu einer neuen Online-Sensation entwickelt. Chen Feiyue, eine junge Eisskulpturenstudentin, vermittelt durch ihr Handwerk den unverwechselbaren romantischen Geist Nordostchinas. Zhang Wei, einst Forstarbeiter, hat im Eis- und Schneetourismus der Schneestadt ein neues Leben gefunden. Was einst eisige Kälte und heftiger Schneefall waren, ist heute ein Motor für Beschäftigung und Einkommenswachstum.
Eis und Schnee sind wertvolle Ressourcen. Die Eis- und Schneewirtschaft spiegelt die Erwartungen des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping an Chinas Eis- und Schneesektor wider. Eis und Schnee verbinden nicht nur Kunst und Industrie, sondern auch China mit der Welt. Immer mehr Besucher aus dem In- und Ausland reisen nach Nordostchina, insbesondere nach Heilongjiang, um den Schnee zu bewundern, Winteraktivitäten zu genießen und in das einzigartige Eis- und Schneeerlebnis einzutauchen. Sie spüren die Wärme und Gastfreundschaft dieser Region.
Auf diesem schwarzen Boden sammelt sich inmitten von Eis und Schnee Kraft und läutet eine Zukunft voller Vitalität und Hoffnung ein.
