China will dem Globalen Süden mit seiner hochwertigen Entwicklung weiterhin neue Möglichkeiten bieten. Dies sagte Li Xiaomei, stellvertretende Leiterin der chinesischen Delegation, am Donnerstag auf einem Symposium über nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte im Rahmen der 61. Konferenz des UN-Menschenrechtsrats.
China habe sich immer für die globale Entwicklung eingesetzt, so Li weiter. Die von China initiierte Globale Entwicklungsinitiative hebe die Finanzierung für Entwicklung als einen schwerpunktmäßigen Kooperationsaspekt hervor. Es seien bereits mehr als 23 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung des Globalen Südens bereitgestellt worden. China teile aktiv die Ideen und Praxis bei den Menschenrechten sowie habe neue Plattformen für Personalausbildung und Kompetenzaufbau der Entwicklungsländer etabliert.
China wolle verschiedene Menschenrechte, darunter das Entwicklungsrecht und die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, noch besser verwirklichen. Dabei dürfe niemand im Stich gelassen werden.