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Beijing plant im Zeitraum 2026–2030 vier neue urbane Vitalitätszonen zu bauen

Donnerstag, 09. April 2026 Quelle :

Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Stadtentwicklungsplan für den 15. Fünfjahresplan plant Beijing im Zeitraum 2026–2030 die Errichtung von vier neuen urbanen Vitalitätszonen.


Besucher einer Ausstellung der Grand Canal Public Art Season 2025 in Beijing am 1. Oktober 2025. (Foto: Xinhua/Jin Liangkuai)

Dabei handelt es sich um eine Schlüsselmaßnahme, um die strategische Rolle von Beijing als Hauptstadt des Landes zu stärken und die städtische Struktur zu optimieren, heißt es in dem Plan.

Die vier Zonen sollen entlang der beiden Hauptachsen der Stadt – der Zentralachse und der Chang’an-Straße – sowie deren Verlängerungen entstehen, um die Funktionen der Stadt neu zu gestalten, so ein Vertreter der Kommission für Entwicklung und Reform von Beijing.

Im Osten der Stadt soll entlang des Großen Kanals ein attraktives Ufergebiet entstehen. Hier will Beijing die Renaturierung des Wassers, das kulturelle Erbe und die wirtschaftliche Wiederbelebung fördern und gleichzeitig die Funktionen und die Qualität des Uferbereichs verbessern. Im Westen ist ein „urbanes Wohnzimmer“ am Wasser geplant, das zwei Parks und einen Fluss umfasst und den Beijing Garden Expo Park, den Shougang Park und das Flussgebiet des Yongding einschließt.

Im südlichen Teil wird entlang des südlichen Abschnitts der Zentralachse eine „Zukunftsachse“ entstehen, auf der das neue Chinesische Naturkundemuseum und die Ausstellungshalle für die Hauptstadtplanung errichtet werden. Im nördlichen Teil wird ein Empfangsgebiet im olympischen Stil entwickelt, das verschiedene Veranstaltungsorte, Einrichtungen und Flächen optimal nutzt.