Wie das Verkehrsministerium am 24. August mitteilte, gab es im überregionalen Personenverkehr in China von Januar bis Juli insgesamt 39,79 Milliarden Fahrten, was einem Anstieg von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. 36,39 Milliarden davon entfielen auf den Straßenverkehr, 0,6 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr; auf dem Wasserweg fanden 150 Millionen Fahrten statt, ebenfalls eine Zunahme um 0,6 Prozent im Vorjahresvergleich.
Die gewerbliche Güterverkehrsmenge erreichte in den ersten sieben Monaten 32,97 Milliarden Tonnen, 2,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Davon entfielen 24,98 Milliarden Tonnen auf den Straßengüterverkehr, was einem Wachstum von 2,9 Prozent im Vorjahresvergleich entspricht; auf dem Wasserweg wurden 4,93 Milliarden Tonnen befördert, ein Plus von 3,0 Prozent.
In den chinesischen Häfen wurden von Januar bis Juli 10,56 Milliarden Tonnen Güter umgeschlagen, ein Anstieg von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dabei nahmen der Inlandsumschlag um 0,3 Prozent und der Außenhandelsumschlag um 3,6 Prozent zu. Der Containerumschlag legte um 5,1 Prozent auf 210 Millionen Standardcontainer (TEU) zu.
In den ersten sieben Monaten 2026 investierte China 1815,2 Milliarden Yuan (etwa 231 Milliarden Euro) in seine Verkehrsinfrastruktur, wovon 1201,1 Milliarden Yuan (etwa 153 Milliarden Euro) auf die Straße und 125,5 Milliarden Yuan (etwa 16 Milliarden Euro) auf die Wasserwege entfielen.