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Chinesische und Schweizer Unternehmen streben Zusammenarbeit in den Bereichen Biomedizin und KI an

Donnerstag, 29. Oktober 2026 Quelle :

Bei einer Business-Matchmaking-Veranstaltung am Mittwoch kamen lokale Regierungsbeamte und Wirtschaftsvertreter aus China und der Schweiz zusammen, um nach Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Biomedizin und Künstliche Intelligenz (KI) zu suchen.

Christoph Scharrer, Leiter der Wirtschaftsförderung des nordschweizerischen Kantons Schaffhausen, hob auf der Konferenz das große Potenzial für eine Zusammenarbeit mit der zentralchinesischen Provinz Hunan hervor.

„Wir sehen erhebliche Chancen für die industrielle Kooperation zwischen unseren beiden Regionen“, sagte er.

Er wies darauf hin, dass Schaffhausen über Stärken in Highend- und präzisionsorientierten Industrien und Schlüsselsektoren wie Biowissenschaften, fortschrittlicher Fertigung, Robotik und Nachhaltigkeit verfüge, während es in Hunan ein gut entwickeltes industrielles Ökosystem, starke Fertigungskapazitäten und eine dynamische Gemeinschaft innovationsgetriebener Unternehmen gebe.

Hunan und Schaffhausen hätten im Jahr 2018 freundschaftliche Beziehungen auf Provinz- bzw. Kantonsebene aufgebaut und pflegten seitdem den Austausch in den Bereichen Handel und Investitionen, Wissenschaft und Technologie, Gesundheitswesen, Bildung und weiteren Bereichen, sagte Liu Suyue, stellvertretende Direktorin des Handelsamts der Provinz Hunan, das die Veranstaltung organisiert hat.

Biomedizin und KI seien zwei der am schnellsten wachsenden Branchen Hunans mit dem größten Potenzial für eine bilaterale Zusammenarbeit, betonte Liu.